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TheIncredible

Eigenschaften
Stammesname:TheIncredible
Tag:TI
Mitgliederanzahl:2
Punkte der 25 besten Spieler0
Punkte insgesamt:0
Punktedurchschnitt:0
Rang:7
» Stammesakte (externe Seite)

Stammesmitglieder

Name Rang Punkte Globaler Rang Dörfer
xPlatonx 1 0 206 0
Lawith 2 0 290 0
Beschreibung
TheIncredible


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SG
Lawith

SF
xPlatonx

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Diplomatische Anfragen
Lawith



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Chronik der TheIncredible

In den nebelverhangenen Highlands, wo die Grenze zwischen der Welt der Sterblichen und der Geister verschwimmt, schmiedete das Schicksal einen Bund, den die Römer noch lange fürchten sollten: den Stamm TheIncredible. Doch über dem Gründungsmythos liegt ein dunkler Schatten.

Alles begann am Steinkreis von Skara Brae. Dort trafen die stolzen Pikten unter ihrem unerbittlichen Häuptling Charun auf die verbliebenen Krieger von Night Death1. Doch der Anführer selbst fehlte. In einer schicksalhaften Nacht zuvor war Night Death1 zusammen mit dem Meisterdruiden Deathmaster1988 und dem Hexer Wodkaenergy bei einem dunklen Ritual durch einen Riss im Gefüge der Welt gerissen worden. Sie waren nun im Reich der Dämonen verschollen – eine Leere hinterlassend, die den Stamm fast zerrissen hätte.

Anstatt jedoch angesichts des Verlusts ihrer Anführer die Klingen zu kreuzen, zwang eine gemeinsame Bedrohung die Clans zum Stillstand: Am Horizont glänzten die Schilde der Neunten Legion. In diesem Moment formte sich der neue Kern von TheIncredible.

Lawith, der Taktiker, und Mustang, der Zornige, erhielten Unterstützung von legendären Mitstreitern, Werner61, der unerschütterliche Befehlshaber über die Reiterei, ließ seine Reiter wie eine Lawine über die kargen Hügel donnern, während Bazius, der siegreiche Kämpfer vom Stamm der 3k, an vorderster Front bewies, warum sein Name allein die Feinde erzittern ließ. Wenn die Schlacht am Toben war, ragte Big Bill über alle hinaus – ein Hüne von einem Mann, der mit seiner massiven Streitaxt ganze Reihen römischer Schilde einfach niederstreckte.

Doch ein Stamm braucht mehr als nur rohe Gewalt. Pazifix, der weitgereiste Krieger vom großen Ozean, brachte die Ruhe und die unberechenbare Kraft der Gezeiten in den Kampf. Währenddessen sorgte der Denker xplatox dafür, dass der Zorn der Männer nicht blind wurde; mit seiner Philosophie gab er dem Stamm ein moralisches Rückgrat und lehrte sie, dass ein wahrer Krieger auch im Chaos Verstand beweisen muss. Damit diese Stärke nicht ungenutzt blieb, trat Zeision hervor – der Krieger, der sich um die Forderungen des Stammes kümmerte und mit eiserner Konsequenz dafür sorgte, dass jedes Zugeständnis der Feinde auch tatsächlich erfüllt wurde.

Eine solche Gruppe braucht eine Stimme in der Welt der Politik. Hier trat GrafvonT. aus dem Schatten. Mit kühlem Verstand und eiserner Hand übernahm er die diplomatischen Geschicke. Er war es, der die verzweifelten Clans mit Worten wie aus Stein einte und dafür sorgte, dass die Welt wusste: Rads2 spricht trotz des schweren Verlusts mit einer Stimme.

Ihr erster großer Sieg ging als die „Nacht der brennenden Adler“ in die Geschichte ein. Obwohl der mystische Trank von Wodkaenergy und die Naturmagie von Deathmaster1988 fehlten, kämpften die Männer mit einer grimmigen Entschlossenheit. Lawith koordinierte den Schlag, während Werner61s Reiter die Flanken aufrollten und Big Bill den Weg für Bazius freimachte.

Während die Krieger den Sieg feierten, regte sich etwas in den tiefsten Schatten der Highlands. KINI der Pate trat aus dem Nebel – tadellos gekleidet in schwarzen Wolfsfell. Während GrafvonT. die Politik vertrat und Zeision die Forderungen eintrieb, war Kini das Gesetz im Inneren. Er war es, der die Hoffnung aufrecht erhielt, dass man Night Death1, Deathmaster1988 und Wodkaenergy eines Tages zurückholen würde.
„Ein Sieg ist nur so viel wert wie das, was man danach behält“, sprach er mit tiefer Stimme. Unter seiner Führung wurde TheIncredible zu einer unantastbaren Organisation. Wer den Stamm hinterging, hatte nicht den Zorn der Druiden zu fürchten, sondern das lautlose Verschwinden in den tiefen Seen der Highlands – ein Abschiedsgruß vom Paten.